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Religionspädagogischer Denkraum – Religion und Ethik: Fragen und Perspektiven zu ihrer Verhältnisbestimmung

10. Mai, 18:00 - 20:00

Vor über 70 Jahren wurde der in kirchlicher Verantwortung durchgeführte Religionsunterricht als einziges Schulfach vom Grundgesetz als Pflichtfach benannt. Seitdem haben sich die kirchlichen bzw. religiösen, gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten radikal verändert. In nahezu allen Bundesländern gibt es mittlerweile ein „Ersatzfach“ für die Schülerinnen und Schüler, die am konfessionellen Religionsunterricht nicht teilnehmen wollen. Immer lauter werden die Forderungen, den Religionsunterricht ganz aus den Schulen zu verdammen. Gleichzeitig sind die Kirchen auf der Suche nach ihrem Platz in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund wirft Prof. Dr. Michael Bongardt (Universität Siegen) einen neugierig-kritischen Blick auf die Frage werfen, welche Konsequenzen die aktuelle Situation für den schulischen Religionsunterricht haben könnte und vielleicht auch sollte.

Prof. Dr. Michael Bongardt, Philosoph und katholischer Theologie ist an der Universität Siegen tätig in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern für das Fach „Praktische Philosophie“. In seiner Zeit an der Freien Universität Berlin (2000-2016) war er unter anderem an der Etablierung des Pflichtfachs „Ethik“ in den Klassenstufen 7-10 aller Berliner Schulen beteiligt.

Interessierte melden sich bitte bei Dr. Matthias Roser unter matthias.roser@kiho-wuppertal.de an.

Details

Datum:
10. Mai
Zeit:
18:00 - 20:00


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